Welche Besonderheiten man bei Aktienfonds beachten sollte

Wer eine renditeorientierte Anlage sucht und in Aktien sein Geld anlegen möchte, kann sich für einen Aktienfonds entscheiden.

Bei einem Aktienfonds hat man die Möglichkeit auch mit kleineren Beträgen sein Geld in Aktien mit anderen Anlegern zusammen anzulegen. Ein Aktienfonds ist ein Fonds, der zum größten Teil oder ausschließlich die Anlegergelder in Aktien investiert. Je nach Aktienfonds investiert man in internationale Aktienfonds, Aktien aus bestimmten Regionen oder in Aktien aus bestimmten Branchen.

AktienfondsBei jedem Aktienfonds hat man die Möglichkeit sich im Prospekt zu informieren, in welchen Aktien das Kapital investiert wird. Da Aktienfonds in mehrere Aktien gleichzeitig investieren, ist das Risiko, im Gegensatz zu einem Investment in einer einzelnen Aktie, breiter gestreut und die Wahrscheinlichkeit Verluste einstreichen zu müssen sind vermindert.

Jeder Aktienfonds hat so genannte Fondsmanager, die sich im Aktiengeschäft auskennen und für die es im Vordergrund steht das das Kapital der Anleger zu vermehren. Hier gibt es bei den Aktienfonds Abteilungen, die sich nur mit Themen wie Zukunftsperspektive eines Unternehmens, Branchenentwicklung etc. beschäftigen. Somit ist es für Privatleute leichter in Aktien zu investieren, da ihnen in der Regel die Fachkenntnisse fehlen. Mehr Informationen zum Anlageverhalten und einen Aktien- Fonds Vergleich kann man hier erhalten.

Welche Besonderheiten gibt es?

Regionale Fonds investieren das Geld der Anleger in bestimmte Regionen (z. B. Asien, Nordamerika, Europa) oder auch in bestimmte Länder wie z. B. Deutschland, Groß-Britannien etc. Bei den Branchenfonds wird das Kapital in bestimmte oder verschiedene Wirtschaftszweige angelegt wie z. B. Rohstoffe, Energie, Biotechnologie oder Gesundheit, wie man bei www.FONDSvergleich365.de nachlesen kann.

Hier hat man in einer positiven Börsenphase größere Chancen Gewinne zu erzielen, jedoch auch viel größere Verluste zu verzeichnen, wenn die Kurse sinken. Möchte man mehr Sicherheit für seine Geldanlagen haben, kann man in Standard Aktienfonds investieren. Hier wird das Kapital in großen Börsenwerten angelegt, die man z. B. im DAX findet. Diese Unternehmen gelten als renditesicher.

Auch die Anlage von vermögenswirksamen Leistungen möglich

Das Vermögensbildungsgesetz ermöglicht es, daß viele Arbeitnehmer zusätzliche vermögenswirksame Leistungen von Ihren Betrieben erhalten. Vermögenswirksame Leistungen werden vom Arbeitgeber bezahlt, wobei Geringverdiener zusätzlich von der staatlichen Arbeitnehmersparzulage profitieren können. Diese Beträge können auch in einen Aktienfonds angelegt werden. Dazu bieten viele Fondsgesellschaften Fondssparpläne an, wo monatlich ein bestimmter Betrag in Aktienfonds investiert wird.

Infoline zu Bamberg

Bamberg (mittelalterlich: Babenberg, bambergisch: „Bambärch“) ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken und Standort des Landratsamtes Bamberg. Bamberg ist Universitäts-, Schul- und Verwaltungsstadt, wichtiges Wirtschaftszentrum Oberfrankens sowie Sitz des gleichnamigen Erzbistums. Die Stadt ist in der Landesplanung als Oberzentrum des westlichen Oberfrankens ausgewiesen und zählt zur Metropolregion Nürnberg. Die Stadt beherbergt etwa 71.000, die Agglomeration rund 117.000 Einwohner.

Die Altstadt ist der größte unversehrt erhaltene historische Stadtkern in Deutschland und seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige Biertradition.

Die Gliederung der Stadt

Bamberg gliedert sich in die Stadtteile: Berggebiet, Mitte (Inselstadt), Theuerstadt (Gärtnerstadt, St. Gangolf), Wunderburg, Gereuth, Nord (St. Otto), Ost (St. Heinrich), Gartenstadt (St. Kunigunda), Bruckertshof, Bug, Bughof, Gaustadt, Hirschknock, Kramersfeld, Wildensorg.

Zwischen 1750 und 1753 teilte die Verwaltung Bamberg in vier Viertel ein, die nach den Stadtheiligen benannt wurden: das Henriziviertel im Nordwesten, das Georgenviertel im Nordosten, das Kunigundenviertel im Südosten und das Ottonisviertel im Südwesten. Die Häuser wurden innerhalb jedes einzelnen Viertels durchnummeriert. Eine neue Einteilung in vier Distrikte, die den Pfarreien St. Martin, St. Gangolf, Unserer Lieben Frau und Dom entsprachen, erfolgte 1804. Zugleich wurden alle Häuser der Stadt fortlaufend durchnummeriert, beginnend mit dem Alten Rathaus.

1876 ging man zur straßenweisen Vergabe von Hausnummern über. Zu den bestehenden Distrikten kamen mit zunehmendem Stadtwachstum weitere, so 1909 der 5. Distrikt um die Pfarrei Maria Hilf in der Wunderburg und 1916 der 6. Distrikt um die Pfarrei St. Otto. Diese bis heute nicht offiziell abgeschaffte Einteilung dient nur noch als Grundlage für die Tätigkeit der 16 Bürgervereine, wobei es teilweise zwei Bürgervereine in einem Distrikt gibt.

Die Bürgervereine Gaustadt und Kramersfeld-Bruckertshof-Hirschknock wurden gegründet, als Gaustadt noch selbständige Gemeinde war und Kramersfeld noch zu Hallstadt gehörte. Aktuell ist die Stadt in statistische Zählbezirke gegliedert, die sich an historischen und städtebaulichen Leitlinien orientieren.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bamberg